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Perspektive nach der Schulung

Vielleicht ist es noch etwas früh - aber wenn man eine Schulung in Deutschland absolviert hat, hat man andere Sichtweisen:

Erledigen Sie Ihre Arbeit in einer Organisation: Viele Unternehmen in Deutschland sind derzeit auf der Suche nach ausgebildeten Fachkräften. Die Chancen sind also groß, dass Sie nach Ihrer Schulung von Ihrem Unternehmen übernommen werden. Wenn die Organisation Sie nicht einstellen kann oder Sie eine andere Organisation kennenlernen möchten, finden Sie unter „Berufe“ Möglichkeiten zur Jobsuche. Wenn Sie aus einem Land außerhalb der EU kommen und Ihre Berufsausbildung in Deutschland abgeschlossen haben? Wenn Sie einen Arbeitsplatz in Deutschland suchen, kann eine Aufenthaltserlaubnis für bis zu einem Jahr erteilt werden (gemäß § 20 Abs. 3 Nr. 3 AufenthG).

Bilden Sie sich weiter: Vielleicht müssen Sie sich ebenfalls weiterbilden und mehr Verantwortung übernehmen. Dann haben Sie die Möglichkeit, eine Zusatzausbildung in Deutschland zu absolvieren. Damit können Sie sich spezialisieren, beruflich weiterentwickeln oder sich selbstständig machen. Welche Weiterbildung für Sie geeignet ist, hängt von Ihrem Beruf und Ihrer Branche ab.

Technische Berufe: Wenn Sie im Baugewerbe oder in der mechanischen Konstruktion tätig sind, können Sie sich darauf vorbereiten, ein „zertifizierter Techniker“ zu werden. Für eine solche Fachausbildung besuchen Sie eine Fachschule und legen eine staatliche Prüfung ab. Die Vollzeitausbildung dauert etwa zwei Jahre.

Handwerkliche Berufe: Wenn Sie einen handwerklichen Beruf ergriffen haben, können Sie sich z. B. zum Facharbeiter ausbilden lassen. Der Titel ist in Deutschland ein staatlich anerkannter Berufsabschluss. Viele Fachkräfte arbeiten nach der Ausbildung in der Verwaltung oder gründen ihr eigenes Unternehmen. Auch Meisterinnen und Meister dürfen junge Menschen auf ihren Beruf vorbereiten.

Natürlich haben Sie in jedem Beruf auch die Möglichkeit, sich in speziellen Bereichen vorzubereiten. Je nach Beruf sind die denkbaren Ergebnisse unterschiedlich. Was genau zu Ihrem Beruf passt, können Sie unter BERUFENET herausfinden.

Wenn Sie sich zum Beispiel zum Meister, Fachwirt oder Fachvertreter weiterbilden wollen, können Sie unter Umständen eine finanzielle Unterstützung erhalten: das Aufstiegs-BAföG. Ob eine solche Finanzierung für Sie in Frage kommt, erfahren Sie unter www.aufstiegs-bafoeg.de.

Studium: Nach Ihrer Berufsausbildung können Sie ebenfalls an einer Hochschule studieren. Dafür brauchen Sie normalerweise eine Hochschulzugangsberechtigung – ein Zeugnis, das Ihnen erlaubt, in Ihrem Herkunftsland zu studieren. Allerdings gibt es auch hier Sonderfälle: Mit einem deutschen Titel können Sie zum Beispiel alle Fächer an deutschen Hochschulen studieren. Versuchen Sie, nicht nur einen Titel, sondern bereits einige Jahre Berufserfahrung zu haben, und Sie können unter bestimmten Umständen Fächer studieren, die dem Fach Ihrer Ausbildung ähnlich sind. Fragen Sie einfach bei der Hochschule Ihrer Wahl nach, welche besonderen Voraussetzungen Sie erfüllen müssen.

Vielleicht wollen Sie studieren und sich gleichzeitig um Ihre Stelle bemühen? Auch das ist in Deutschland denkbar. Sie können entweder berufsbegleitend in Ihrer Freizeit, in Teilzeit oder an einer Fernhochschule studieren. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Weitere Daten zum Studium in Deutschland finden Sie unter “ Studium „.

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